Wir unterstützen Pfarrgemeinden

In den letzten Jahren hat in den Pfarrgemeinden eine erfreuliche Entwicklung stattgefunden, was den Blick auf die Trauernden anbelangt.

Viele engagierte Christen fragen sich:

  • Welche heilsamen Riten zwischen Tod und Beerdigung gibt es noch. Welche Riten können neu gestaltet werden?
    Angehörige machen die Erfahrung, wie heilsam es ist, den Verstorbenen selbst zu waschen und ihn anzukleiden, sie bahren ihn in der Wohnung auf, Angehörige oder Nachbarn halten Nachwache oder verabschieden sich bewusst.
  • Wie bleiben die Verstorbenen in der Pfarrgemeinde lebendig?
    Es finden sich vermehrt Tafeln mit den Sterbebildchen, ein Buch mit den Namen aller Verstorbenen der letzten Jahre, eine Trauerecke an einem geeigneten Platz in der Kirche. Die Kirche wird zu einem wunderbaren Ort des Gedenkens.
  • Wie können wir die Trauernden unterstützen?
    Dazu sind Besuchsdienste entstanden, die nach 4 bis 6 Wochen die Angehörigen besuchen. Sie gestalten Gedenkfeiern mit unterschiedlichen Symbolen, die den Angehörigen zur Erinnerung mit nach Hause gegeben werden.
  • Wo können sich Trauernde treffen?
    Witwen- oder Witwertreffs haben sich gebildet, die miteinander essen oder etwas unternehmen, Trauercafés bieten die Möglichkeit zur Begegnung.
  • Wie kann das Thema „Tod – Abschied – Trauer“ in einer Ausgabe des Pfarrbriefs offen angesprochen werden?

Lassen Sie Neues in der Pfarrgemeinde entstehen

Wir von der Kontaktstelle Trauerbegleitung unterstützen Sie gerne, wenn Sie in Ihrer Pfarrgemeinde sich Gedanken zum Thema machen. Wir kommen sehr gerne zu einem Vortrag zu Ihnen. Dies kann eine gute Möglichkeit sein, um Ideen anzupacken, anschließend auch dran zu bleiben und Neues in der Pfarrgemeinde entstehen zu lassen.

  • Anregungen für Ihre Pfarrgemeinde: