Im Online-Format „Wissen vor acht“ am 25. März 2026, 19.00 Uhr – ca. 19.45 Uhr widmen wir uns dem Thema:
Pendeln zwischen Schmerz und Alltagsbewältigung: Das Duale Prozessmodell der Bewältigung von Verlusterfahrungen
Nach dem Tod eines Menschen sind Trauernde mit sehr unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert: Da ist einerseits der emotionale Schmerz, der sich körperlich auswirkt und da sind andererseits all die Herausforderungen, die der Alltag ohne den Verstorbenen mit sich bringt. Beides sind enorme Stressoren. Vielfach fragen sich Trauernde, ob sie beidem gerecht werden, ob sie dem Verstorbenen „zu wenig“ Raum geben, wenn sie sich „zu sehr“ um den Alltag kümmern. Was sagt die Trauer- und Hirnforschung zu diesem Pendeln? Was trägt zur Verwandlung der Trauer bei?
Um diese Fragen wird es beim Wissen vor acht am 25. März 2026 gehen. Seien Sie mit dabei. Sowohl für Trauernde als auch für Trauerbegleiter:innen wird es interessante und ganz praktische Informationen geben!
Herzlichst,
Benno Driendl, Pastoralreferent, Leiter der Kontaktstelle Trauerbegleitung
Hans Schöffer, Pastoralreferent, Traumatherapeut, Familientherapeut,
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IN KOOPERATION MIT DER KEB LANDKREISE AUGSBURG/ NEU ULM




