Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit.
Hier kommen Familien zusammen, man beschenkt sich gegenseitig. Jede Familie hat ihre eigenen Traditionen und Rituale…
Besuch auf einem Weihnachtsmarkt, Weihnachtsfeiern, Plätzchenbacken, Adventssingen, besondere Atmosphäre in Gottesdiensten …
Diese besondere Zeit, in der viel von Liebe und Besinnlichkeit gesprochen wird, ist für Trauernde eine ganz besonders schlimme Zeit.
Die Lücke, die der Verstorbene hinterlassen hat wird besonders deutlich.
Er fehlt und ist immer noch tot.
Und jedes so dahingesagte „Frohe Weihnachten“ versetzt Zurückgebliebene einen Stich im Herzen.
Weihnachten wird wieder wehtun.
So schwer das auszuhalten ist, es gehört dazu, es ist ein Teil der Trauer.

Ein Wort von Fulbert Steffensky hat uns sehr angesprochen:

„An Ende der Suche und der Frage
nach Gott steht keine Antwort,
sondern eine Umarmung.“

Frieden, die nötigen Kräfte für den Alltag, Verständnis – das sind die Zutaten, die wir Ihnen/Euch und uns für die Weihnachtstage und darüber hinaus wünschen.
Dieses Jahr hat Kraft gekostet, Trauer hinterlassen und so versuchen wir immer wieder neu eine Balance zu finden zwischen Dunkelheit und Licht, Wirklichkeit und Hoffnung,
zwischen nicht mehr und noch nicht.

Ihr Team der Kontaktstelle Trauerbegleitung

Trauer

… hat viele Dimensionen: Verlust aushalten, die Gefühle, Reaktionen im Umfeld, aber auch den eigenen Körper, „fremde“ Gedanken…

Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen Hilfe und Informationen an.

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